Jahresrückblick 2020 – meine Premiere!

Jahresrückblick 2020 – meine Premiere!

Sicherlich haben die Umstände ab März sehr viel damit zu tun, dass ich hier meinen ersten Jahresrückblick mit dir teile. Wir alle durchlebten ein turbulentes Jahr, das uns vor schwierige Aufgaben stellte und uns mit neuen Herausforderungen konfrontierte.

Ich gehe mal davon aus, dass sich viele von uns im Laufe des Jahres 2020 nach ausgewählten Lebenserfahrungen gesehnt haben. Nach schönen Ferien, nach normalen Zeiten, nach erwartungsvollen Begegnungen und angenehmen Erlebnissen, in denen wir uns wohlfühlen wollten. Und doch sieht die gesamte Bandbreite unserer gegenwärtigen Realität ganz anders aus.

Verstehen kann man das Leben rückwärts; leben muss man es aber vorwärts.

Søren Kierkegaard

Mein Jahresrückblick auf 2020 ist eine Bestandsaufnahme der vergangenen zwölf Monate, die ich mit dir teilen wollte. Der Jahresrückblick zeigt mir eine Vielzahl von Erfahrungen, welche die verschiedensten Emotionen hervorgerufen haben. Diese Gefühle gehören alle dazu, in dieser Zeit ein lebender Mensch zu sein, unabhängig davon, in welcher Jahreszeit unseres Lebens wir uns befinden.

Rückblickend kann ich aber behaupten, trotz der reichlichen Einschränkungen, die mir dieses Jahr auferlegt wurden, habe ich viele neue Erfahrungen gemacht. Sowohl positive als auch negative.

Erfahrungen sammelt man wie Pilze: einzeln und mit dem Gefühl, dass die Sache nicht ganz geheuer ist.

Erskine Caldwell

In meinem Jahresrückblick 2020 findest du persönliches von mir, genauso wie Details über mein Hobby, das Bloggen zum Thema Ehrenamt und dem, was alles dazu gehört.

Wie COVID-19 mein Jahr 2020 beeinflusst hat

Die globale Gesundheitskrise hat ab März zu einer allgemeinen Lähmung des gesellschaftlichen Lebens geführt und hat immer noch beispiellose Auswirkungen auf unseren Alltag. Ich will hier nicht in alle Einzelheiten gehen. Ich beschränke mich auf einige persönliche Themen, die mir wichtig erscheinen um dann zu meinem Hobby, dem Bloggen überzugehen. Also los!

Die Schließung der Fitnessstudios im März nahm ich im ersten Moment gelassen hin. Ich ging davon aus, dass sich die Panik in einigen Wochen wieder legen würde. Da lag ich falsch.

Ich stellte meinen guten Willen unter Beweis, als mein Studio wieder öffnete. Ich konnte mich aber nicht mit den neuen Bedingungen wie Maskentragen, Desinfizieren, Abstandhalten anfreunden. Wenn ich etwas Neues angeboten bekomme, stelle ich gerne den Vergleich mit dem Vorherigen auf. Die Gegenüberstellung hinkte. Die Konsequenz, ich löste mein Abo auf.

Du kannst Erfolg oder Ausreden haben. Nicht beides.

Arnold Schwarzenegger

Das nächste Problem stand an: Was soll ich jetzt tun, damit meine Fitness nicht noch tiefer absinkt? Stretching kann ich zu Hause für mich ausüben – meinen inneren Schweinehund musste ich dabei des Öfteren überwinden.

Da andere Alternativen sich in Grenzen hielten, fiel die Entscheidung auf Wandern und Radfahren. Zum Glück spielte das Wetter mir in dem Punkt bis in den Herbst hinein in die Karten.

Je älter das Jahr wurde umso regelmäßiger befragte ich die Wettervorhersagen. Wenn es auch heißt „es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung“ bevorzuge ich aber immer noch sonniges Herbstwetter vor Nebel, Hagel, Nieselregen für meine Outdoor-Aktivitäten.

Ich kann für mich behaupten, dass ich mit meiner aktuellen Fitness rundum zufrieden bin – bleibt abzuwarten wie meine Werte im Jahresrückblick in einem Jahr aussehen werden. Mein BMI-Wert (Body-Mass-Index) liegt auf jeden Fall in der Norm, für mein Alter. Das hat aber auch damit zu tun, dass ich mich gezwungenermaßen sehr viel zu Hause aufgehalten habe – siehe nächsten Punkt.

Urlaube

An sich wäre dieses Kapitel das umfangreichste in einem normalen Jahr. Ich bin nicht mehr auf Ferienzeiten angewiesen, also genieße ich über Monate Entdeckungsfahrten mit dem Wohnmobil.

Das erste Lockdown stellte die geplanten Urlaubsziele für dieses Jahr infrage. Erste Priorität war die Bretagne. Tochter und Enkelkind nur über Skype oder Facetime zu sehen ist mit der Zeit nicht erfüllend.

Daher war klar, als Herr Macron am 15. Juni die Grenzen zu Frankreich wieder öffnete: Auf ins Finistère! Via dem Wohnmobil endlich wieder Familie, Meer, Sonne, Freiheit, Strand genießen.

Für Urlaub habe ich keine Zeit. Zwischendurch fahre ich zum Ausspannen auf mein Schloss in die Bretagne oder nach Monte Carlo.

Karl Lagerfeld

Nach diesem erholsamen Aufenthalt war an sich für den Sommer noch Skandinavien, genauer Norwegen, geplant. Pustekuchen. Wir figurierten als Risikoland. Konsequenz, Dänemark hatte die Grenzen geschlossen und Norwegen verweigerte die Einreise.

Als Option bot sich Urlaub im Land an. Teilweise mit Wohnmobil, aber auch einfache Tagesreisen in näherer Umgebung standen über Monate auf dem Programm. Ich kann beteuern, dass diese Ausflüge mir sehr viele attraktive Plätze, Orte und Sehenswürdigkeiten wieder in Erinnerung gerufen haben. Meine frühere Pfadfinderzeit wurde mehrmals getriggert.

Mir ist nicht bange für 2021. Sollte meine Bewegungsfreiheit Richtung Ausland weiterhin eingeschränkt bleiben, ich habe Ausweichlösungen erkannt.

Da die Sehnsucht nach Meer, Sand, Wind und Strand über die Monate wuchs, stand im Oktober ein Wochentrip nach Nordholland an. Dort erstaunte mich die Freizügigkeit der Einheimischen, wie sie mit Social Distancing umgingen. Keine Maskenpflicht, auch nicht in Restaurants. Dort schrieb man sich am Eingang in eine Liste ein. Dies ermöglichte eventuelle Tracings.

Bei der Abreise wurde mir dann aber gesagt, dass ab nächster Woche strengere Regeln geplant wären. Dem war dann auch so. Ja, manchmal muss man auch Glück haben. Ich habe den Aufenthalt auf jeden Fall genossen.

Kunst und Kultur

Zu meinem Alltag gehörten Konzerte, Theater- und Kinobesuche oder Ausstellungen. Das wurde mir aber erst richtig bewusst, nachdem ich jetzt darauf verzichten musste. Für mich waren diese Einschnitte mindestens so markant wie die Urlaubseinschränkungen im Ausland.

Neben dem künstlerischen Verlust neben dem Entzug des Angebots an die Öffentlichkeit bedeutet dies natürlich auch für die Künstler, Organisatoren, Kuratoren oder Mitarbeiter, dass sie dadurch in eine schwierige wirtschaftliche Situation gebracht wurden.

In diese Sparte will ich nach dem zweiten Lockdown ebenfalls die Restaurants, Gaststätten, Bars und Cafés einbeziehen. Auf der einen Seite bewundere ich diese Künstler in den Restaurantküchen. Auf der anderen Seite leisten Kellner und andere Bedienstete in Cafés und Bars äußerst wichtige soziale Dienste, die in diesen Zeiten Gold wert wären.

Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens.

Jean Paul

Gartenpflege und Ernteergebnisse

Sehr positiv hat sich COVID-19 auf meine Ernte im Garten ausgewirkt. In diesem Punkt bin ich äußerst dankbar. Auslöser dafür war hauptsächlich die aufgezwungene Zeit, die mir für die Gartenarbeit zur Verfügung stand.

Als Wohnmobilfahrer kommt es vor, dass ich drei oder vier Wochen am Stück unterwegs bin im Sommer. Bei den Hitzewellen, die wir in den letzten Jahren kannten, war das manchmal fatal für verschiedene Pflanzen.

Ohne COVID-19 wäre dieses Kapitel mit Sicherheit nicht in meinem Jahresrückblick aufgetaucht. Ich hätte nicht die gleichen Ergebnisse vorzuweisen.

In diesem Jahr konnte ich mich frühzeitig optimal vorbereiten. Neben den bestehenden Hochbeeten habe ich eine größere Gartenparzelle zusätzlich angelegt. Meine ausgedehnte Gartenpräsenz erlaubte mir die nötige Pflege zu leisten. Die Ernte lässt sich zeigen.

Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung.

Anne Louise Germaine de Staël

Meine ehrenamtlichen Aktivitäten im Jahresrückblick

Ehrenamtlich engagiere ich mich in der Vereinigung der Straßenverkehrsopfer (www.avr.lu). Auch hier hat Corona uns alle stark überrascht und hält immer noch unseren Alltag fest im Griff – bereits seit März. Daher gehe ich in meinem Jahresrückblick auf die Problematiken ein, die uns doch sehr zu schaffen machen.

Viele Betreuungen fanden in den letzten Monaten anders statt, als wir es gewohnt waren. Uns wurde klar, wie wichtig der direkte Kontakt mit zu unterstützenden Opfern ist.

Die Arbeitsbedingungen unseres professionellen Teams entsprechen nicht mehr den Qualitätskriterien von vor COVID-19. Desinfektionsmaterial, Plexiglasabtrennungen und Maskentragen führten dazu, dass unsere Psychologen und Sozialarbeiter sich an neue Gegebenheiten anpassen mussten, um ihre Arbeit auszuüben.

Es ist verständlich, dass eine psychologische Betreuung mit Maske, also mit nur mehr der Hälfte der gewohnten Mimik, unter ungünstigeren Bedingungen abläuft. Hinzu kommen noch Verständnisprobleme durch den Mundschutz. Aus diesen Gründen wurde anfangs auf die Betreuung über Telefon ausgewichen.

Mittlerweile finden Betreuungen auch über Videokonferenzen statt. Diese Möglichkeit wird auch für die Sitzungen des Verwaltungsrates angeboten. Da liefert die heutige Technik sehr viele Möglichkeiten, die auch gerne angenommen werden.

Zu Beginn des Jahres fand unser originelles Video „Alkohol um Steier kascht Mënschenliewen“ großen Anklang. In diesem Clip wird das Hauptaugenmerk auf die Aussagen von Unfallverursachern gelegt. Die Szenen spielen sich in einem besonders düsteren Umfeld, einem Verhörraum ab. Einen großen Dank an das Team von Frame Art Media für das gelungene Projekt. Die Anerkennung war beeindruckend.

Die Jahreshauptversammlung der AVR fand dieses Jahr ebenfalls unter Coronabedingungen statt, also striktes Einhalten von Social Distancing. Das gleiche galt für die Feier des Weltgedenktages für Straßenverkehrsopfer am dritten Wochenende im November.

Es tat uns leid, dass die meisten der Verkehrsopfer an sonst gemeinsamen Zusammenkünften dieses Jahr nicht teilnehmen konnten. Wir hoffen mit ihnen auf ein normaleres 2021.

Bloggen und soziale Netze

Soviel zu meinem eher persönlichen Jahresrückblick. In dem folgenden Kapitel geht es um mein Hobby, das Bloggen und alles, was damit in Verbindung steht.

Es sind jetzt mehr als zwei Jahre her, seit ich meinen ersten Blogartikel veröffentlicht habe. Ich erinnere mich noch, wie aufgeregt ich war, als ich auf den Knopf „Veröffentlichen“ klickte. Ich brachte zum ersten Mal etwas von mir im World Wide Web heraus. Fabelhaft!!!

Mit der Zeit nahm die Zahl der Leser deren Kommentare und deren E-Mails zu. Aus diesen Feed-Backs wurde mir klar, dass meine Texte gefielen.

Meine begangenen Fehler

Mein Ziel war es, Texte zu schreiben, die meinen Followern interessante Tipps, Meinungen oder Ratschläge über das Ehrenamt an die Hand geben. Wie beschrieben, das kam gut an. Mit der Zeit stellte ich fest, dass die Zahl meiner Leser zwar stetig anstieg, aber nicht in dem Maß, wie ich es mir vorstellte.

Auf Facebook beispielsweise sah das ganz anders aus. Darauf gehe ich später in diesem Kapitel noch ausführlicher ein. Um herauszufinden, woran es lag, dass ich den gleichen Zuwachs nicht auf meinem Blog ausmachen konnte, informierte ich mich. Dafür bietet das Internet eine Fülle von Möglichkeiten. Ich arbeitete mich in die Tiefe.

Suchmaschinenoptimierung vergessen

Dabei stellte ich fest, dass ich SEO (Suchmaschinenoptimierung) bisher sträflich vernachlässigt hatte. Ich versuche hier diesen Begriff in einfachen Worten zu erklären. Weitere Informationen findest du hier.

Eine ausgereifte SEO sorgt dafür, dass Artikel bei Google häufiger in den Suchergebnissen angezeigt werden. Um neue Leser für meine Artikel zu ermitteln, musste ich herausfinden welche Suchbegriffe (Keywords oder Schlüsselworte) sie bei Google eingeben, wenn sie Informationen über das Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Leidenschaft usw. finden wollten. Damit Google bei Suchanfragen meine Blogartikel vorschlägt, müssen diese Keywords in meinen Texten mehrfach vorkommen. So einfach geht das. Du musst es nur wissen.

Im nächsten Schritt suchte ich, wie man herausfindet, welche Keywords die Interessenten eingeben. Dafür gibt es spezielle Programme, Tools und Hilfen. Ich begab mich immer tiefer in die Sphären des WWW. Dabei stellte ich fest, dass ich bisher mit meinen Texten jeden blind angeschrieben habe. Im Endeffekt aber habe ich niemanden bestimmten angesprochen. Außer meine treuen Follower, die meine Artikelankündigungen per Newsletter oder auf Facebook lasen.

Mittlerweile schreibe ich SEO-orientierter, also Inhalte, die einerseits interessant für den Leser sind und andererseits für Suchmaschinen optimiert sind. Und siehe da, es bewegt sich was. Auf jeden Fall die Zahl der Leser und Abonnenten – und zwar nach oben.

Dumme und Gescheite unterscheiden sich dadurch, dass der Dumme immer dieselben Fehler macht und der Gescheite immer neue.

Kurt Tucholsky

Im Durchschnitt zählt meine Webseite pro Tag mehr als 30 Nutzer. Ehrlich gesagt, da ist noch Luft nach oben. Das wiederum spornt mich an, auch 2021 noch aktiver zu werden. In meinem Jahresrückblick 2021 werde ich hier den Vergleich präsentieren.

Meine Erfolge

Es ist wichtig, wenn man Fortschritte an klaren Ergebnissen festmachen kann. Das ist durch verschiedene Systeme möglich, sowohl in sozialen Netzen, bei der Versendung von Newslettern genauso wie auf einem Blog.

Facebook

Meine größten Erfolge stelle ich auf Facebook fest. Sowohl auf meinem Profil als auch auf der Facebookseite „Aktiv im Ehrenamt“ https://www.facebook.com/AktivImEhrenamt.

Das ist dadurch bedingt, dass ich fast jeden Tag einen Post auf meiner Seite veröffentliche. Am 31. Dezember werde ich über 300 Posts in diesem Jahr auf Facebook publiziert haben.

Am 31. Oktober konnte ich meinen 1000. Abonnenten auf meiner Facebookseite feiern. Mittlerweile wurde die Schnapszahl 1111 übertroffen.

Im Prinzip montags und freitags gebe ich einen Tipp, einen Ratschlag, eine Erfahrung weiter. Am Dienstag und Samstag verlinke ich auf einen interessanten Blogartikel. Am Mittwoch erscheint immer eine kleine Geschichte mit einer Lessons learned und am Donnerstag versende ich den „Tipp der Woche für ein erfüllteres Ehrenamt“.

Dieses Programm werde ich auch in 2021 beibehalten. Hier gilt der Zusatz, den du aus dem Lotto kennst: Ohne Gewähr.

Dieses Diagramm zeigt die Interaktionen von Besuchern auf meiner Facebookseite vom 1. Januar bis zum 15. Dezember 2020.

Hier drunter findest du im ersten Bild den Post, der auf meinem Profil die meisten Interaktionen kannte. Danach den, der 14753 Personen auf meiner Facebookseite erreicht hat. Er erhielt 112 Likes, 67 Kommentare und wurde 105 Mal geteilt. Vielen Dank dafür.

Für mich gelten als Beweis für diesen Erfolg, die Feedbacks meiner Leser. Die vielen Mails, Kommentare, PM, Anrufe, Likes, usw. erfreuen mich sehr.

Erfolg ist weder einen Ferrari noch eine Million Dollar zu haben. Erfolg ist es, sein Leben zu Leben, wie man es leben möchte.

Jim Rohn
Newsletter

Was auch sehr gut bei den Abonnenten meines Newsletters ankommt, ist der Versand von drei Mails in der Woche. Am Montag und Freitag, genau wie auf der Facebookseite, einen Tipp. Im Newsletter ist er ausführlicher ausgelegt. Mittwochs gibt es die erwähnte Geschichte ebenfalls als Newsletter.

COVID-19 hat auch dazu geführt, dass ich mich in vier Blogartikel mit genau dem Thema beschäftigte. Nicht unbedingt mit dem Virus, eher mit den Konsequenzen oder wie wir damit im Ehrenamt umgehen können. Ich habe auch Parallelen zwischen Ehrenamt und Familien im Lockdown beschrieben. Da Videokonferenzen momentan der Renner sind, bin ich auf die Etikette für Ehrenamtliche während dieser neuen Art von Kommunikation eingegangen. Du findest diese Texte auf meiner Blogseite.

Ausblick auf 2021

Durch mein Einarbeiten in verschiedene Bereiche des Webs begegnete ich vielen Tools sowohl für die Webseitenanpassungen als auch für Marketing, Analysen, Datenschutzvorschriften und andere. Diese Werkzeuge setze ich nach und nach ein. Ich bin gespannt auf deren Wirkung.

Ein großes Ziel habe ich mir für nächstes Jahr gestellt. Ich will meine Newsletter automatisieren. Dafür benötige ich Programme, Zeit und Geld, um das umzusetzen. Zusätzlich habe ich mir vorgenommen:

  • meine Sichtbarkeit im Netz zu erhöhen,
  • weiterhin zu schreiben und
  • meine Webseite zu optimieren unter dem Motto: erst mal anfangen, um dann zu verbessern.

Mir schwebt auch vor, einen Onlinekurs anzubieten. Daneben bin ich dabei, mich schlauer zu machen, welche andere soziale Netze mich interessieren könnten. Lass dich überraschen. Zum gegebenen Moment gibt es weitere Informationen per Newsletter. Kostenfrei kannst du dich jetzt bereits hier dafür anmelden.

Ich bin gespannt, wie sich das nächste Jahr darstellen wird. Mich würde es erfreuen, wenn du mich weiterhin begleiten würdest. Du könntest in zwölf Monaten beim nächsten Jahresrückblick bewerten, ob sich meine Ziele bewahrheitet haben.

Soweit zu meinem Jahresrückblick 2020. Wie sahen deine Erfolge oder Flops im auslaufenden Jahr aus? Konntest du deine Ziele verwirklichen? Was sind deine Pläne für 2021? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

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