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Monat: Februar 2019

Newsletter 36: Wenn du nicht NEIN sagen kannst

Newsletter 36: Wenn du nicht NEIN sagen kannst

Als ich heranwuchs und auch später noch, war ich immer derjenige, der „Ja“ sagte. Das ist idiotisch. So als hätte ich das Wort „Nein“ nicht in der Schule gelernt. Man tut es, um geliebt zu werden, um ein wenig Anerkennung zu erhalten. Was mir damals nicht auffiel, war, dass ich mit meiner Fähigkeit, alles zu akzeptieren, völlig abhängig war von anderen: „Das hier ist dringend, du schaffst das doch noch bis heute Abend, oder?“ „Ja.“ „Setz diesen Teil noch in…

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Was bei mir den Durchbruch im Ehrenamt auslöste

Was bei mir den Durchbruch im Ehrenamt auslöste

In diesem Artikel beschreibe ich, was der Auslöser war, der zu meinem Durchbruch im Ehrenamt führte, der meine Denkweise auf den ɟdoʞ stellte, der mir mein Selbstvertrauen erweiterte, der einen anderen Menschen aus mir machte. Stell dir vor, eines Tages beginnst du dich zu fragen, ob du nicht fähig bist, deine Träume zu realisieren und selbst über dein Leben zu entscheiden. Ab diesem Moment fängst du an dir deine eigenen Ziele festzulegen, ohne dir in deinem Kopf zu viele Gedanken…

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Newsletter 35: Mehr oder weniger?

Newsletter 35: Mehr oder weniger?

Im Ehrenamt machen wir uns manchmal etwas vor, indem wir glauben wir könnten das Beste von allem haben. Einen Fuß in beiden Lagern. Einen vollen Bauch und noch Kuchen auf dem Teller. Um aber den Ansprüchen gerecht zu werden, müssen wir uns permanent entscheiden, entweder oder. Wir müssen festlegen von was wir mehr und von was wir weniger wollen. Weniger Ausdehnung, mehr Bedeutung. Mehr Ausdauer, weniger kurzfristige Erfolge. Weniger Vergleiche, mehr Inhalt. Mehr Attraktivität, weniger Lebensgefühl. Weniger Planung, mehr dauerhafte…

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Newsletter 34: Zwei interessante Fragen zum Respekt

Newsletter 34: Zwei interessante Fragen zum Respekt

Wie erlangen wir den Respekt von anderen Leuten? Wieso respektieren wir andere Leute? Die Definition des Begriffs Respekt ist wahrscheinlich mehr eine Kunst, als dass es eine Wissenschaft ist. Es hängt nämlich von den individuellen Charakteren der Betroffenen ab, also von dir und dem anderen. Es gibt sicherlich eine Million verschiedener Begriffserklärungen von Respekt. Ich möchte dir in meinen Worten ausdrücken, was ich unter Respekt für jemanden anderen verstehe. Ich definiere es als ein Gefühl von sozialer Anerkennung und der…

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Newsletter 33: Leidenschaft braucht Klarheit (3)

Newsletter 33: Leidenschaft braucht Klarheit (3)

Den zweiten Teil zu Leidenschaft und Klarheit habe ich in meinem Newsletter von gestern beschrieben. Jeder hat seine eigenen Verfahren, um Klarheit zu finden. Meine sehen meistens so aus: Ich arbeite allein an einer Problemlösung oder an einem Projekt, an einem ruhigen, ungestörten Ort zu Hause. Meine Gedanken begleiten mich an die unmöglichsten Stellen – sowohl beim Arbeiten als auch beim Nichtarbeiten. Ich verarbeite Ideen während meinen Fitnesstrainings, während der Gartenarbeit, beim Spazierengehen, während dem Fahren (Auto und Fahrrad). Ich…

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Newsletter 32: Leidenschaft braucht Klarheit (2)

Newsletter 32: Leidenschaft braucht Klarheit (2)

Den ersten Teil zu Klarheit und Leidenschaft habe ich in meinem Newsletter von gestern beschrieben. Klarheit und Leidenschaft sind auf viele Arten miteinander verbunden. Hier sind nur einige Bereiche, wo Anschaulichkeit und Leidenschaft ausschlaggebend sind: Stelle fest, wofür deine Organisation steht, was ihre Mission ist und schreibe das nieder. Knapp und klar. Dann lebe es überzeugend aus. Wichtige Informationen, die du anschaulich kommunizieren willst, muss du vorher intensiv durchsehen und kürzen, bis du es verständlich in einem einzigen Satz zusammenfassen…

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Newsletter 31: Leidenschaft braucht Klarheit (1)

Newsletter 31: Leidenschaft braucht Klarheit (1)

Die meisten Führungskräfte kennen intuitiv die Wichtigkeit von Leidenschaft im Ehrenamt. Führen ohne Leidenschaft ist mühsam und letztlich entweder unmöglich oder zwecklos. Dabei erwarten sich Ehrenamtliche einen leidenschaftlichen Teamleiter. Niemand will einem Leader folgen, der nicht von ganzem Herzen an die Sache und an sich glaubt. Wenn du als Leader nicht motiviert bist, wie kannst du dann andere motivieren? Auch wenn es viele Elemente gibt, die dazu führen Leidenschaft zu erschaffen, gibt es einen Bestandteil, der oft übersehen wird, die…

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Newsletter 30: Begrenzt und unbegrenzt, verwechsele die beiden Begriffe nicht

Newsletter 30: Begrenzt und unbegrenzt, verwechsele die beiden Begriffe nicht

Unsere Zeit ist begrenzt. Unsere Aufmerksamkeit ist begrenzt. Genauso wie unsere Anwesenheit. Aber unser Potenzial ist unbegrenzt. Unsere Großzügigkeit ist unbegrenzt. Die Anzahl der Ideen, die wir hervorrufen können, ist unbegrenzt. Unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt. Lasst uns unsere begrenzten Mittel nicht vergeuden. Unsere Zeit, unsere Konzentration und unsere Anwesenheit sind wichtig. Es geht darum, sie ganz bewusst anzuwenden. Wir dürfen aber auch nicht unsere unbegrenzten Mittel unterschätzen. Wir können erstaunliche Sachen machen, wenn wir die Art und Weise herausfinden, wie…

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Newsletter 29: Entwickele deine Ergebnisse

Newsletter 29: Entwickele deine Ergebnisse

Es gibt kein Misslingen, wenn du dir die Mühe machst, etwas zu versuchen. Es gibt nur Ergebnisse. Wenn die Ergebnisse dir nicht gefallen, hast du daraus gelernt, was du nicht machen sollst. Du hast aber andere Möglichkeiten deine Ergebnisse zu deinen Gunsten hin zu entwickeln: Lerne von anderen. Die Erfahrungen anderer können dir viel beibringen, auch für dein eigenes Leben, sowohl persönlich, beruflich oder im Ehrenamt. Sehr viel hinzu lernst du, wenn du anderen etwas beibringst. Lerne von Orten, wo…

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Newsletter 28: Bist du der Vorletzte?

Newsletter 28: Bist du der Vorletzte?

Es gibt den alten Witz, der für das Zebra gilt, der sagt: „Wenn du von einem Löwen gejagt wirst, musst du nicht das Schnellste sein. Es reicht aus, nicht das Letzte zu sein.“ Der Vorletzte zu sein ist verführerisch. Es verlangt nicht sehr viel Anstrengung. Du musst nur schneller sein, als jemand anderer. „Ich bin nicht so schlecht wie Kevin, also bin ich gar nicht Mal so schlecht.“ „Diese neue Ehrenamtliche ist nicht so gut wie ich, dann brauche ich…

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