Stimmen in deinem Team das Vertrauen, der Respekt und die Chemie?

Stimmen in deinem Team das Vertrauen, der Respekt und die Chemie?

Gut funktionierende Teams im Ehrenamt teilen gemeinsames Vertrauen und Respekt aber auch die Chemie unter den Mitgliedern ist in Harmonie. Sie trauen einander, respektieren die gemeinsame Beteiligung zum Gelingen der Aufgaben und Projekte und genießen das miteinander. Wenn ein Team in dem Maße funktioniert, profitieren diejenigen, für die das Team sich einsetzt und für das es arbeitet. Fehlt eines oder mehrere dieser Bausteine, so leidet das Team, aber auch diejenigen, dem das Team dienen soll.

Es ist schwierig, ein Team so aufzustellen, damit es optimal läuft. Jeder kennt das aus eigener Erfahrung. Es gibt immer Leute, denen du vertraust und die du respektierst, die du aber nicht unbedingt magst. Umgekehrt gibt es Menschen, die du magst, denen du aber nicht blind vertraust oder sie respektierst. Die Leute, die dir am nächsten sind, die, denen du gerne zur Seite stehst, sind diejenigen, denen du vertraust, sie respektierst und sie magst.

Dabei sollte man wissen, dass Vertrauen mit dem Charakter zu tun hat, Respekt mit Kompetenzen und mögen mit der Chemie, die stimmen muss.

Vertrauen und Charakter:

Wir vertrauen Menschen, deren Charakter wir vertrauen. Wir wissen natürlich, dass niemand perfekt ist. Im Ehrenamt wissen wir, dass die allumfassenden Motive echt sind, die Herzen auf die richtigen Dinge fokussiert sind und dass sie mit Integrität gefüllt sind. Vertrauen ist die Basis für gesunde Teams. Ein Team ohne Vertrauen verdient den Namen Team nicht. Es ist eine Zusammensetzung von Individualisten, die sich mit Aufgaben abmühen.

Respekt und Kompetenz:

Innerhalb vom Team respektieren wir die Leute, deren Beteiligung und Kompetenzen wir als wertvoll einschätzen. Wir sind froh darüber, dass sie diese Rolle übernehmen. Uns ist bewusst, dass das Team besser wird durch sie. Ein Team, in dem jeder den anderen für seine Beiträge respektiert, ist ein Team, das schneller vorankommt und mit einer größeren Synergie arbeitet.

Mögen und Chemie:

Im Ehrenamt finden wir wahre Erfüllung, wenn wir mit Leuten zusammenarbeiten können, die wir mögen, mit denen wir gerne Zeit verbringen und die die gleichen Werte teilen. Wenn die Chemie stimmt, so ist das wichtiger als reine Gleichförmigkeit. Es ist die gemeinsame Verpflichtung zu tieferen Werten, welche die Persönlichkeit und Vorzüge übersteigt.

Alleine können wir so wenig erreichen, gemeinsam können wir so viel erreichen.

Helen Keller

Wenn es interne Charakterprobleme gibt, leidet das ganze Team darunter, da das Vertrauen untergraben wird. Es muss angesprochen, nicht ignoriert werden. Wenn es Kompetenzprobleme gibt, schlagen weise Teamleiter Schulungen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung vor. Wenn die Chemie im Team nicht stimmt, müssen Teamleiter sicherstellen, dass gemeinsame Werte vorhanden sind und eingehalten werden.

Schlechte Teamleiter sind der Meinung: “Teamwork ist, wenn alle das Gleiche wollen wie ich.” Gute Teamleiter stellen sich ständig die Frage: Bin ich vertrauenswürdig? Trauen meine ehrenamtlichen Teammitglieder meinem Charakter? Steigere ich meine Kompetenzen, entwickele ich mich weiter, wo kann ich was lernen? Habe ich ausreichend Teamfühlung? Habe ich die richtige Verbindung zu meinem Team?

Schönheit kann die Intelligenz nicht ersetzen, die Intelligenz die Schönheit nicht. Aber miteinander sind sie ein prima Team.

Wolfgang J. Reus

Viele Fragen, die aber notwendig sind, zu beantworten. Ich wünsche dir die nötige Zeit, Kraft und Ausdauer dafür.

Herzliche Grüße,

Charles

https://charlesbrueck.com

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