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Autor: Charles Brück

Newsletter 30: Begrenzt und unbegrenzt, verwechsele die beiden Begriffe nicht

Newsletter 30: Begrenzt und unbegrenzt, verwechsele die beiden Begriffe nicht

Unsere Zeit ist begrenzt. Unsere Aufmerksamkeit ist begrenzt. Genauso wie unsere Anwesenheit. Aber unser Potenzial ist unbegrenzt. Unsere Großzügigkeit ist unbegrenzt. Die Anzahl der Ideen, die wir hervorrufen können, ist unbegrenzt. Unsere Möglichkeiten sind unbegrenzt. Lasst uns unsere begrenzten Mittel nicht vergeuden. Unsere Zeit, unsere Konzentration und unsere Anwesenheit sind wichtig. Es geht darum, sie ganz bewusst anzuwenden. Wir dürfen aber auch nicht unsere unbegrenzten Mittel unterschätzen. Wir können erstaunliche Sachen machen, wenn wir die Art und Weise herausfinden, wie…

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Newsletter 29: Entwickele deine Ergebnisse

Newsletter 29: Entwickele deine Ergebnisse

Es gibt kein Misslingen, wenn du dir die Mühe machst, etwas zu versuchen. Es gibt nur Ergebnisse. Wenn die Ergebnisse dir nicht gefallen, hast du daraus gelernt, was du nicht machen sollst. Du hast aber andere Möglichkeiten deine Ergebnisse zu deinen Gunsten hin zu entwickeln: Lerne von anderen. Die Erfahrungen anderer können dir viel beibringen, auch für dein eigenes Leben, sowohl persönlich, beruflich oder im Ehrenamt. Sehr viel hinzu lernst du, wenn du anderen etwas beibringst. Lerne von Orten, wo…

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Newsletter 28: Bist du der Vorletzte?

Newsletter 28: Bist du der Vorletzte?

Es gibt den alten Witz, der für das Zebra gilt, der sagt: „Wenn du von einem Löwen gejagt wirst, musst du nicht das Schnellste sein. Es reicht aus, nicht das Letzte zu sein.“ Der Vorletzte zu sein ist verführerisch. Es verlangt nicht sehr viel Anstrengung. Du musst nur schneller sein, als jemand anderer. „Ich bin nicht so schlecht wie Kevin, also bin ich gar nicht Mal so schlecht.“ „Diese neue Ehrenamtliche ist nicht so gut wie ich, dann brauche ich…

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Newsletter 27: Jagdst du Feldmäuse?

Newsletter 27: Jagdst du Feldmäuse?

Wusstest du, dass ein Löwe auch Feldmäuse fangen, töten und fressen kann? Der dazu erforderliche Energieaufwand ist aber leider viel höher, als die Kalorien, die die Maus hergibt. Wenn also ein Löwe den ganzen Tag damit verbringen würde Feldmäuse zu fangen, würde er langsam verhungern. Der Löwe kann sich nicht von Mäusen ernähren. Er braucht Antilopen, Zebras, Gnus. Diese sind groß im Vergleich zu Mäusen. Der Aufwand an Geschwindigkeit und Stärke dabei, um sie zu fassen und zu töten ist…

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Was du von Christoph Kolumbus fürs Ehrenamt lernen kannst

Was du von Christoph Kolumbus fürs Ehrenamt lernen kannst

Ich habe mich bereits in meiner Jugend für erfolgreiche Entdecker wie Marco Polo, Amerigo Vespucci, Fernando Cortez, Vasco da Gama und eben auch Christoph Kolumbus interessiert. Besonders Kolumbus gibt mir heute noch sehr gute Ratschläge, die ich im Ehrenamt – und nicht nur da – anwende. Kolumbus, der Entdecker Amerikas, hat während seiner Expeditionen an Bord seiner Schiffe mehrere ungewisse Situationen erlebt. Hier findest du 10 Ratschläge für deinen Umgang im Ehrenamt, die Kolumbus dir preisgibt. 1. „Gute Vorbereitung ist…

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Newsletter 26: Wenn du das Gefühl hast, nie genug zu tun

Newsletter 26: Wenn du das Gefühl hast, nie genug zu tun

Dir ist sicher auch bereits aufgefallen, dass sich Gedanken mit Lichtgeschwindigkeit verbreiten, wogegen die Erscheinungswelt uns das Gefühl vermittelt, sich im Schneckentempo zu entwickeln. Man kann Hunderte von edlen Visionen am Tag haben. Willst du aber nur eine davon umsetzen, dann dauert das oft Monate, ja sogar Jahre. Man kann das ganze Universum innerhalb einer Sekunde neu erfinden, in unserem Geist. In der Realität ist das einzige was du in dieser Zeitspanne fertig bringst… niesen. Materie ist um so viel…

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Newsletter 25: Dein Alter zählt nicht

Newsletter 25: Dein Alter zählt nicht

Letzte Woche habe ich mir in der Philharmonie ein Konzert des Chamber Orchestra of Europe angesehen und angehört. Ich liebe Musik bereits seit meiner Kindheit. Für Jazz, Pop, Klassik und das, was es dazwischen und drumherum gibt, kann ich mich für fast alles begeistern. Was mich aber besonders fasziniert sind die Gruppen und Interpreten, die mich seit fast 50 Jahren begleiten und, das gilt für einige, mich auch geprägt haben. Etliche davon touren auch heute noch durch die Welt. Die…

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Newsletter 24: Fünf Tipps für eine erfolgreiche Denkweise

Newsletter 24: Fünf Tipps für eine erfolgreiche Denkweise

Was ist der größte Unterschied, zwischen denen die erfolgreich sind und denen, die es nicht sind? Ihre Denkweise. Es ist eine kleine Sache, die aber eine große Differenz ausmacht. Es ist auch der primäre Katalysator für Selbstwert, für Kompetenz, für Selbstvertrauen. Hier sind 5 Tipps, die dir helfen eine erfolgreiche Denkweise zu entwickeln: 1. Vorsätze Deine Vorsätze geben den Ton an, wie geschickt du deinen persönlichen, beruflichen aber auch ehrenamtlichen Erfolg steuerst. Sind deine Vorsätze hoch genug gesetzt, damit du…

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Newsletter 23: Vier Worte, die ein guter ehrenamtlicher Teamleiter regelmäßig benutzt

Newsletter 23: Vier Worte, die ein guter ehrenamtlicher Teamleiter regelmäßig benutzt

Als Teamleiter kommunizierst du immer, auch wenn du nicht redest. Aber welches sind die wichtigsten Worte die Teamleiter regelmäßig benutzen sollen? Hier findest du vier Worte, die Teamleader anwenden sollen, nicht nur dann und wann, sondern fortwährend. Immer und immer wieder! 1. „Warum“ Gute Teamleiter fragen beständig nach dem „Warum?“ Warum hast du dich uns angeschlossen? Warum funktioniert das besser als jenes? Warum ist sie seit Wochen nicht mehr aktiv? Anschließend kommunizieren sie ihren Mitgliedern dauernd die Antworten auf das…

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Newsletter 22: Das was wirklich zählt im Leben

Newsletter 22: Das was wirklich zählt im Leben

Jeden Morgen wachst du auf und bist einen Tag älter geworden. Aus Tagen werden Wochen, Monate und Jahre. Bevor es dir bewusst wird, ist ein beachtlicher Teil von deinem Leben bereits verstrichen. Die ultimative Frage, die sich dir stellt, ist: „Warst du erfolgreich mit der Art und Weise, wie du deine Zeit in deinem bisherigen Leben verbracht hast?“ Das hängt alles davon ab, welche die wichtigsten Werte für dich sind. Vielleicht ist dir deine Zeit mit deiner Familie oder Freunden…

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Newsletter 21: Die Geschichte von « Allesamt », « Jemand », « Jedermann » und « Niemand »

Newsletter 21: Die Geschichte von « Allesamt », « Jemand », « Jedermann » und « Niemand »

Es gab einmal vier Individuen mit Namen:  Allesamt – Jemand – Jedermann – und Niemand. Es stand eine bedeutende Arbeit an. Man fragte Allesamt sich darum zu kümmern. Allesamt war überzeugt, dass Jemand die Arbeit erledigte. Jedermann hätte sie tun können aber in Wirklichkeit machte Niemand sie. Jemand beschwerte sich, da es ja die Arbeit von Allesamt war. Allesamt dachte, dass Jedermann es tun könnte. Niemand zweifelte daran, dass Jemand es machen würde. Zum Schluss machte Allesamt Vorwürfe an Jedermann,…

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Newsletter 20: Kommunikation im Ehrenamt

Newsletter 20: Kommunikation im Ehrenamt

Dies ist einstweilen die letzte Newsletter zum Thema: Kommunikation im Ehrenamt. Neben meinem Blogartikel habe ich während den letzten zwei Wochen Tipps wie du zu einem besseren Redner vor Publikum werden kannst, präsentiert. Zum Abschluss hier noch eine wichtige Regel, die Professor Albert Mehrabian von der UCLA (Universität von Kalifornien, Los Angeles) aufgestellt hat. Diese erweist, dass bei einer Kommunikation die Körpersprache (Physiognomie, Körperhaltung, usw.) mit 55 % vordergründig ist, gefolgt von 38 % für die Stimme (Aussprache, Lautstärke, Sprachtempo…

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Newsletter 19: deine Körperhaltung bei Reden vor Publikum

Newsletter 19: deine Körperhaltung bei Reden vor Publikum

Wenn du eine Rede hältst, verrät deine Körperhaltung sehr viel über dich. Daher sei dir vor und während deinem Auftritt bewusst, wie wichtig deine Körperhaltung ist. Steh nicht schlaff rum, mit hängenden Schultern und eingezogenem Kopf. Diese Haltung entsendet an das Publikum die Information eines Redners mit ungenügendem Selbstvertrauen. Du kannst das sehr einfach abwenden, indem du dafür sorgst, dass du: – aufrecht und gerade stehst, – deinen Brustkorb herausdrückst und deine Schultern nach hinten ziehst, – deinen Kopf hochhältst….

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Newsletter 18: „Die Augen sind die Fenster der Seele“

Newsletter 18: „Die Augen sind die Fenster der Seele“

Dieses Zitat von Hildegard von Bingen kennst du sicher. Es gilt auch für Redner. Augen sind wichtige Kommunikationsmittel und das bereits ab der Geburt. Babys suchen mit ihren Augen den Blick der Mutter. Er gibt ihnen Vertrauen, Sicherheit und Zuneigung. Augen sprechen Bände. Ein Blick kann mehr sagen als tausend Worte. Sei dir dieser Tatsache bewusst, wenn du eine Rede hältst. Vor Publikum sprechen und ausschließlich auf sein Blatt fixiert sein, ist ein „No Go“. Blicke in den Saal. Schau…

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Newsletter 17: Nonverbale Kommunikation: deine Hände und deine Arme sind ganz wichtige Kommunikatoren

Newsletter 17: Nonverbale Kommunikation: deine Hände und deine Arme sind ganz wichtige Kommunikatoren

Wenn du eine Rede oder einen Vortrag hältst, bedenke es sitzen dir nicht nur Zuhörer, sondern auch Zuschauer gegenüber. Es sind nicht allein die gesprochenen Wörter, die den Erfolg deines Auftrittes ausmachen. Deine Hände und Arme, richtig gebrauchen, ist ebenfalls äußerst wichtig. Dazu hier einige Tipps, die du anwenden sollst aber auch Gesten, auf die du achten sollst. Studien haben ergeben, dass Redner, die mit ihren Händen Gesten ausüben, wirkungsvoller sind als Redner, deren Hände am Körper entlang hängen. Letzteres…

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Newsletter 16: Nonverbale Kommunikation

Newsletter 16: Nonverbale Kommunikation

Immer noch im Rahmen meines Blogartikels „Als Ehrenamtlicher selbstbewusst vor Publikum reden – 9 erprobte Tipps“ hier weitere Ratschläge zum besseren kommunizieren durch nonverbale Kommunikation. Was du sagst, beeinflusst die Art und Weise, wie du kommunizierst. Genauso wichtig ist, aber auch alles, was du nicht sagst. Ja, deine nonverbale Kommunikation hat einen bedeutenden Einfluss darauf, wie gut du kommunizierst. Wusstest du, dass der Mensch nur 1 % seiner Muskeln beim Reden benutzt? Unerfahrene Redner konzentrieren sich zu sehr darauf die…

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Newsletter 15: Deine Ausdrucksform

Newsletter 15: Deine Ausdrucksform

Wenn du klar sprichst, wirst du verstanden. Die Ausdrucksform ist ein Schlüssel zu effektiver Kommunikation, der oft übersehen wird. Es ist zwingend erforderlich deine Worte so klar auszudrücken, dass du verstanden wirst. Klare Aussprache gibt deiner Kommunikation eine gewisse Schlagkraft. Es geht darum deine Wörter so klar zu artikulieren, dass sie nicht ineinander übergehen aber auch nicht eine übertriebene Ausdrucksweise anzuwenden, die dann unnatürlich klingt. Ansonsten hierzu zwei kleine Tipps von mir, wie du deine Ausdrucksform verbesserst: Such dir einige…

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Newsletter 14: Emotionen

Newsletter 14: Emotionen

Deine Gefühle, die du kommunizierst, während deines Auftritts sind vital. Es geht darum, Emotionen zu zeigen, ohne emotional zu werden. Gefühle können ein sehr wirkungsvoller Kommunikator sein. Indem du Wut ausdrückst, kann das interpretiert werden, dass etwas dir sehr am Herzen liegt (außer du bist ständig wütend). Wenn du Sentimentalität zeigst, vermittelst du eine Seite von dir, die kommuniziert, dass du ein leidenschaftlicher Mensch bist. Es zeigt einen vorwärtsdrängenden Menschen, der erfolgreich sein will und trotzdem eine weiche Seite hat….

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Newsletter 13: Genauso wichtig wie das was du sagst, ist, wie du es sagst

Newsletter 13: Genauso wichtig wie das was du sagst, ist, wie du es sagst

Welchen Tonfall benutzt du? Sprichst du monoton? Wechselst du den Klang deiner Stimme? Diese Variationen helfen deinen Zuhörern dir besser zu folgen. Stimmlagenwechsel ist ein wirkungsvoller Weg die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf dich zu richten. Du kannst es mit einem Maler vergleichen, der für sein Bild nur eine Farbe benutzt. Dein Publikum will viel Farbe und viel Abwechslung in deiner Tonart. Biete es ihm! Genauso wie du mit deinen Worten und deiner Tonlage umgehst, berücksichtigst du auch dein Redetempo. Je…

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Newsletter 12: Richtige Kommunikation betreiben ist eine Kunst

Newsletter 12: Richtige Kommunikation betreiben ist eine Kunst

Wenn du versuchst deine Information, deine Nachricht, dein Vorschlag an andere weiterzugeben, beginnst du vor einem leeren Blatt und einer Fülle von Ideen in deinem Kopf – vergleichbar mit einem Maler vor seiner leeren Leinwand. Ein geschulter Maler weiß genau was er malen will, welche Technik er anwendet, welche Farben er benutzt, welche Bildgröße er brauch, welches Licht für ihn wichtig ist, um ein Meisterwerk zu erschaffen. Ähnlich ist es beim Kommunizieren. Da steht dir ein riesiges Sortiment von Werkzeugen…

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