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Autor: Charles Brück

Newsletter 90: Woran erkennst du Ehrenamtliche, die nicht mit Herzblut dabei sind?

Newsletter 90: Woran erkennst du Ehrenamtliche, die nicht mit Herzblut dabei sind?

Ehrenamtliche in einem Team, die mit Herzblut dabei sind, gehen anders an ihre Aufgaben heran als diejenigen ohne diese Einstellung. Letztere bieten ihr Intellekt an aber leider ohne die nötige Leidenschaft. Sie bringen ihre Fertigkeiten mit, ohne ein wahres Engagement für das Team oder die Mission des Vereins einzugehen. Bei neuen Ehrenamtlichen ist dies auf den ersten Blick vielleicht schwer herauszufinden. Daher habe ich hier vier Gemeinsamkeiten zusammengestellt, die dir dabei helfen Ehrenamtliche ohne Passion früh ausfindig zu machen: 1….

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Newsletter 89: Faule Leader im Ehrenamt erkennst du an diesen 4 Zeichen

Newsletter 89: Faule Leader im Ehrenamt erkennst du an diesen 4 Zeichen

Man kann es fast nicht glauben, aber es gibt auch faule Leader im Ehrenamt. Sie gehen sehr oft verschwenderisch um mit Ressourcen, mit Finanzen und mit neuen Gelegenheiten. Dabei sollten sie das Beste aus ihrer Zeit, in der sie das Privileg haben ein motivierendes Team zu führen, herausziehen. Beim Versuch Faulheit aufzudecken suchen Leute leider sehr oft an den falschen Stellen. Faules Leadership hat nichts zu tun mit der ehrenamtlichen Präsenzzeit, mit der Anzahl von Meetings oder mit der Dauer…

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Kritiken im Ehrenamt, ja das gibt es.

Kritiken im Ehrenamt, ja das gibt es.

Wie gehst du mit Kritiken im Ehrenamt um? Wenn ich hier von Kritiken im Ehrenamt spreche, dann meine ich nicht die konstruktive Kritik, die uns hilft zu wachsen und zu lernen und die uns gut tut. Ich spreche von der Kritik, die uns fühlen lässt, wir seinen unqualifiziert. Kritik, die unser Vertrauen angreift, die uns ängstlich macht und Stress bei uns auslöst – kurz gesagt, die uns leidend macht. Du hast also den Posten des Teamleaders übernommen. Und damit auch…

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Newsletter 88: „Sie sollen nett sein.“

Newsletter 88: „Sie sollen nett sein.“

Neulich traf ich eine Bekannte, die auch im Ehrenamt aktiv ist. Während unserem Gespräch sagte sie plötzlich zu mir: „Du hast ja sehr viel Erfahrung im Ehrenamt. Sag mir mal, was ist deiner Meinung nach, die besondere Eigenschaft, der Charakterzug, über den jeder Ehrenamtliche verfügen sollte?“   ´Wow´, dachte ich, ´was für eine Frage´. Ich überlegte kurz und antwortete: „Sie sollen nett sein.“ „Ah, ja?“ erwiderte sie und ich bemerkte, dass ihr sehr viel durch den Kopf ging. Nach einiger…

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Newsletter 87: Sei nah am freiwilligen Mitarbeiter.

Newsletter 87: Sei nah am freiwilligen Mitarbeiter.

Es gibt ehrenamtliche Leader, die kennen nicht einmal die Namen, geschweige denn die Vornamen, ihrer freiwilligen Mitarbeiter. Sie machen vielleicht einen guten Job in ihrem Büro oder geben eine gute Figur in Meetings ab, das reicht aber nicht aus.  Es gibt einen anderen sehr wichtigen Schauplatz, der sehr oft von Teamleitern übersehen wird, wo sie aber hohe Gewinne erwarten können. Es sind die außerplanmäßig, unvorhergesehenen, improvisierten Zusammenkünfte, die nicht in ihrem Kalender eingetragen sind. Das kann der Aufenthaltsraum sein, wo…

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Newsletter 86: 3 Vorteile, die von vertrauenswürdigen Teamleitern vermitteln werden

Newsletter 86: 3 Vorteile, die von vertrauenswürdigen Teamleitern vermitteln werden

Vertrauen schaffen, ist eine wichtige Voraussetzung für ehrenamtliche Führungskräfte. Menschen sehnen sich nach vertrauenswürdigen Teamleitern. Letztendlich tun viele Ehrenamtliche sich schwer damit, Führungskräften zu folgen, denen sie nicht vertrauen. Sie führen zwar die Arbeiten aus, die sie auferlegt bekommen, sie sind aber nicht mit vollem Herzen, mit der nötigen Leidenschaft dabei, wenn die Aufgabe von nicht vertrauenswürdigen Teamleitern aufgegeben wurde. Steigt das Vertrauen, so steigt auch die Effektivität einer Führungskraft und somit des ganzen Teams. Wenn das Vertrauen sinkt, so…

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Newsletter 85: Das letzte Wort

Newsletter 85: Das letzte Wort

Heute findest du hier ausnahmsweise eine lustige Anekdote, die nicht unbedingt der Wahrheit entspricht, aber trotzdem zum Nachdenken anregen soll. Es geht um das letzte Wort. Eine ehrenamtliche Führungskraft ist mit zwei Mitarbeitern, dem Schriftführer und dem Kassenwart, auf dem Weg zu einer wichtigen Sitzung. Sie treffen sich heute das erste Mal mit einem neuen Geldgeber (Sponsor). Plötzlich sehen sie am Wegesrand eine antike Öllampe liegen. Der Schriftführer hebt sie auf und bewundert das Fundstück. Sein Kollege, der Kassenwart, fordert…

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Newsletter 84: Den richtigen Moment erkennen

Newsletter 84: Den richtigen Moment erkennen

Es macht mir immer wieder Freude meine Tochter in der Bretagne, im Finistère, zu besuchen. Sie betreibt im Aber Wrach, im Hafenbecken, eine kleine Boutique. Ich genieße es, mit meiner kleinen Enkeltochter dort am Meer entlang zu spazieren. Bei meinem letzten Besuch bemerkte ich einen alten Fischer, der gegen 10:30 Uhr mit seinem Boot in dem kleinen Hafen anlegte. Seine Körbe waren mit Fischen bis obenhin gefüllt. Zur gleichen Zeit als er seinen Fang auf die Quaimauer hievte, lichtete ein…

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Newsletter 83: 5 Aussagen, die eine ehrenamtliche Führungskraft öfters aussprechen sollte

Newsletter 83: 5 Aussagen, die eine ehrenamtliche Führungskraft öfters aussprechen sollte

Als ehrenamtliche Führungskraft haben deine Worte einen enormen Einfluss auf deine Mitarbeiter. Sei dir bewusst, dass es wichtige Äußerungen gibt, die man in Sitzungen, am Telefon, in E-Mails oder in Einzelgesprächen immer wieder vergisst. Hier sind fünf Aussagen, die Leader – nicht nur im Ehrenamt – öfters aussprechen sollten: 1. „Danke“ Oder „Gute Arbeit, ohne dich hätten wir das nicht hinbekommen.“ Oder „Ich freue mich, dich im Team zu haben.“ Ehrenamtliche Mitarbeiter wollen wissen, dass ihre Arbeit wahrgenommen und anerkannt…

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Newsletter 82: Widerstand bei Veränderungen im Ehrenamt verringern

Newsletter 82: Widerstand bei Veränderungen im Ehrenamt verringern

Auf meinen Text von gestern bekam ich einige interessante Rückmeldungen. Beim Text ging es um persönliche Lebensänderungen. Heute geht es um Veränderungen, die regelmäßig in deinem ehrenamtlichen Verein vorkommen. Bereits Napoleon Bonaparte stellte bei seiner Armee folgendes fest. Wenn es zu Veränderungen kommt, unterscheidet man drei verschiedene Gruppen. Ein Drittel seiner Leute hießen Veränderungen begeistert willkommen. Ein Drittel lehnten sie ab und das letzte Drittel waren die, die abwarteten, um zu sehen, wer als Sieger der beiden anderen Drittel hervorging….

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Newsletter 81: Bist du bereit für Änderungen?

Newsletter 81: Bist du bereit für Änderungen?

Das Leben setzt sich zusammen aus Änderungen, aus Übergängen, aus Aufbrüchen. Jeder von uns erlebt sie. Das kann sein: Nach der Studienzeit einen Job angehen. Den Arbeitgeber nach 15 Jahren wechseln und woanders neu anfangen. Eine destruktive Beziehung auflösen, um in eine andere zu wechseln, wo du das erhältst, was du brauchst und dir wünschst. Deine Heirat, du lässt dein Junggesellenleben zurück. In Rente gehen, du lässt einen Lebensstil zurück der hektisch, beschäftigt, stressig war. Umzug in eine andere Stadt,…

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Newsletter 80: Das Kompliment, das weh tat

Newsletter 80: Das Kompliment, das weh tat

Neulich traf ich in einem Restaurant frühere Arbeitskollegen. Ich ging an ihren Tisch, begrüßte sie und wir wechselten einige Worte. „Du bist immer noch der gleiche, Charel. Du hast dich nicht verändert“, vernahm ich ein Kompliment, als ich mich bereits abgewendet hatte, um zu meinem Tisch zu gehen. Natürlich freute ich mich über dieses Kompliment, denn es bezog sich auf mein Aussehen. Als ich abends aber noch einmal daran zurückdachte, fiel mir auf, dass ich mich, laut diesem früheren Arbeitskollegen,…

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Newsletter 79: Die perfekte Frau

Newsletter 79: Die perfekte Frau

Dies ist die Geschichte eines Weltenbummlers, der seinem Freund erzählt, wie es ihm ergangen ist, als er die perfekte Frau suchte. „Dann sag schon, du Globetrotter, hast du denn endlich deine perfekte Frau gefunden?“ „Im Süden, ja, da traf ich die schönste aller Frauen. Ihre Augen waren wie Glut, ihre Haare waren aus Gold und ihr Körper ähnlich einer Göttin.“ „Wahrhaftig? Du hast sie sicher geheiratet?“ „Leider war sie nicht perfekt. Sie war nämlich sehr arm. Daher suchte ich im…

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Newsletter 78: Kennst du das Geheimnis von Usain Bolt?

Newsletter 78: Kennst du das Geheimnis von Usain Bolt?

Du erinnerst dich vielleicht noch an die olympischen Sommerspiele in Peking im Jahre 2008? Usain Bolt stand im Finale des 100 Meter Laufs. 20 Meter vor dem Ziel schaute er sich um und fragte sich: „Wo sind denn all die anderen?“ Er verlangsamte seine Schritte, um dann das Finale bequem für sich zu entscheiden und das auch noch in der Weltrekordzeit von 9,69 Sekunden. Das war mitreißend! Ein Jahr später verbesserte er diesen Rekord in Berlin noch einmal auf 9,58…

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Die neuen Ehrenamtlichen mit Stil willkommen heißen

Die neuen Ehrenamtlichen mit Stil willkommen heißen

Du bekommst keine 2. Chance für einen 1. guten Eindruck Die Gesellschaft ändert sich, somit auch das Ehrenamt. Ich erzähle dir nichts Neues, wenn ich behaupte, dass die Zahl von neuen Ehrenamtlichen, die uns die Türen einrennen, ganz gering ist (bei jenen wo das anders ist, sollen sich bei mir melden, ich gebe ihr Rezept gerne hier weiter). Du hast in der Werbung das neueste Modell deiner Automarke gesehen. Das Platzangebot reicht für die ganze Familie, die Ausstattung und die…

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Newsletter 77: Das richtige Verhalten

Newsletter 77: Das richtige Verhalten

Unsere Erwartungen in Bezug auf die Qualität von Produkten, hat exponentiell zugenommen mit der Fähigkeit Dinge, die produziert werden, zu perfektionieren. Wenn die Qualität verbessert wird, fällt die Toleranzgrenze, was Fehler betrifft. Interessanterweise gilt das nicht bei der menschlichen Kommunikation. Die Digitalisierung ermöglicht uns heute soviel leistungsfähige Produkte herzustellen, die wir uns vor wenigen Jahren nicht in unseren kühnsten Träumen erahnt hätten. Unsere Erwartungen aber, wie die Leute diese Produkte bedienen und sich vernetzen, geben mir zu denken. Die Zuverlässigkeit…

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Newsletter 76: Schraube deine Erwartungen zurück

Newsletter 76: Schraube deine Erwartungen zurück

Ein übervoller Kalender bedeutet nicht, ein ausgefülltes Leben zu führen. Manchmal ist das beste Mittel, um weiterzukommen, einfach verlangsamen. Stärker, höher, wichtiger, beschäftigter, schneller, sind nicht immer die beste Wahl. Du arbeitest hart und viel. Dir ist keine Stunde zu früh und abends nicht zu spät. Du bist immer abrufbereit. Dir gefällt, dass du gebraucht wirst. Du magst das, was du tust. Trotzdem, schalte doch Mal zwei Gänge zurück und profitiere von den Dingen, für die du dir nicht einmal…

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Newsletter 75: Er weiß was heute Mangelware ist

Newsletter 75: Er weiß was heute Mangelware ist

Letzte Woche war ich unerwartet in einem neuen Café. Wir waren spät dran und wollten nicht unbedingt in unserem üblichen Café Schlange stehen.  Will, der Typ mit der Schürze, kam an unseren Tisch zum Saubermachen. Er bemerkte sofort, dass wir neu hier waren. Mit einem freundlichen Lächeln fragte er uns, wie wir den Kaffee am liebsten möchten.  Wir kamen schnell ins Gespräch darüber von wo der Kaffee herkommt, was besonders an der Kaffeemaschine ist, über die regionalen Produkte, die angeboten…

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Newsletter 74: Was ist deine wichtigste Aufgabe?

Newsletter 74: Was ist deine wichtigste Aufgabe?

Die eine ganz große Aufgabe, die du heute erledigen musst? Wenn du sie heute nicht fertigstellst, wird es ein unproduktiver Tag sein. Frage dich selbst: Was ist meine wichtigste Aufgabe? Genau das ist die Frage, die jeder sich stellen soll, wenn er einen neuen Tag angeht. Wenn du daraus eine Gewohnheit machst, wird sich deine Produktivität unwiderstehlich steigern. Also denke morgen daran und stell dir die Frage: Was ist heute meine wichtigste Aufgabe? Und dann lege los! Denn mit der…

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Newsletter 73: Die Blumen von der Tankstelle

Newsletter 73: Die Blumen von der Tankstelle

Die Blumen, die du an der Tankstelle kaufst, treffen nie ins Schwarze. Es ist offensichtlich für beide, den Käufer und den Beschenkten, der Blumenstrauß war ungeplant und es war ein nachträglicher Einfall. Es gibt bei diesem Schenken aber etwas, das wichtiger ist als die Blumen selbst. Es ist die Absicht dahinter. Das wusste Friedrich Löchner auch bereits, wie du aus diesem Zitat herauslesen kannst: Niemand schenkt ohne Absicht Friedrich Löchner Wir erfüllen die Absicht mit der gleichen Sorge wie das…

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